Page 5 - Schwarzbuben Woche - KW 36 - 2018
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Bild: zVg / Mattias Nutt Bilder: Küng
Martin Vincenz (Mitinitiant und CEO Graubünden Ferien), Ralf Kollegger (Unternehmensleiter Stadtbus Chur AG), Renato Fasciati (Ini- Mit dabei auch die beiden HC-Davos-Cracks: Der Finne Perttu
tiant und Direktor RhB), Jon Domenic Parolini (Regierungsrat Graubünden), Marc Tischhauser (Geschäftsführer Gastro Graubünden), Lindren (links) und das Eigengewächs Dominic Buchli
Silvio Schmid (Vorstand ITG) und Jürg Domenig (Geschäftsführer hotelleriesuisse Graubünden); von links nach rechts.
nach Basel. So erklärte Hannes Schweizer gegenüber Viva la Grischa!
der Basler Woche: «Ich bin beeindruckt von diesem Tag.
Die Gastfreundschaft und Herzlichkeit von Graubünden Für den ganzen September ist der
(Tourismus) kann ich mit Worten nicht beschreiben. Die Kanton Graubünden von Kopf bis
Vielfalt dieses Kantones ist der Spiegelbild für die vielfäl- Fuss auf Basel(-land) eingestellt.
tige Schweiz. Für mich ist längst klar, dass ich meinen Gemeinsam heissen der Kan-
Urlaub nicht in der Ferne verbringen muss, sondern zu- ton Graubünden, die Rhätische
hause. Zum Beispiel im Graubünden», so der charisma- Bahn, Graubünden Ferien, hotel-
tische Landratspräsident, der übrigens einst National- leriesuisse Graubünden, Gastro
liga-Fussballer (beim FC Aarau) war und pensionierter Graubünden und die Bergbahnen
Landwirt ist. Graubünden die beiden Halbkantone Basel-Stadt
und Basel-Landschaft willkommen (siehe auch
Auch die beiden Exekutiv-Magistraten waren ob der Gast- Auch die Jüngsten genossen die Fahrt ins Bündnerland im offe- Chronik). Die 615 Seen, die über 900 Berggipfel
freundschaft erfreut und sind sicher, dass «viele Basler nen Wagen der Rhätischen Bahn und insgesamt 150 Täler im Bergparadies Grau-
und Baselbieter im Monat einige Tage oder gar Wochen bünden stehen den Baslerinnen, Baselbieterin-
im Bündnerland verbringen werden», so die Herren Brut- nen, Baslern und Baselbietern seit Monatsbeginn
schin und Weber. Das Schlusswort soll Salomé Jantz ge- zu einladenden Konditionen zur Erkundung be-
hören. Die Binningerin meinte: «Ich suche nach Adjek- reit. So reisen alle – als Beispiel – dank eines Spe-
tiven für diesen Montag – und mir fallen entspannt, ge- zialtickets mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln,
nussvoll, lehrreich und vielseitig ein. Es war ein absolu- im Geltungsbereich des graubündenPASS, durch
ter Luxus, so einen Tag erleben zu dürfen. Ich kann allen den weitläufigen Kanton – für nur 15 Franken pro
Leserinnen und Lesern nur sagen: Graubünden ist derart Tag. Ausserdem erhalten Basler/Baselbieter 50
sympathisch, das man immer wieder hingehen muss», so Prozent Rabatt auf ereignisreiche Fahrten mit elf
die Schauspielerin und Theaterpädagogin. Bergbahnen und auf entspannte Übernachtungen
in 50 Hotels. Und für Gaumenfreuden ist eben-
Jordi Küng falls jederzeit gesorgt – der kostenlose Dessert in
ausgewählten Gastronomiebetrieben ist für Gour-
mets und erschöpfte Wanderer gleichermassen
ein Muntermacher. Kurzum: Im Monat September
wird Graubünden zur Hochburg von Baslern und
Baselbietern, welche die Schönheiten des Bünd-
nerlandes in vollen Zügen, zu sehr günstigen Be-
dingungen, erleben und geniessen können.
Und so funktioniert es:
• graubündenPASS: Für 15 Franken pro Tag
ganz Graubünden mit dem öffentlichen
Verkehr entdecken
• Bergbahnen: Mit 50 Prozent Rabatt die
Gipfel Graubündens erklimmen – und eine
einmalige (Fern-)Sicht geniessen
• Übernachtung: Alle Basler/Innen und
Baselbieter/Innen erhalten auf die erste
Hotelübernachtung einen Rabatt von 50
Prozent
• Gastronomie: Für alle Ferienbesucher und
Gäste aus den Kantonen Basel-Stadt und
Baselland gibt es einen Dessert inklusive zu
einem Essen
Bild: zVg / Mattias Nutt Weitere Informationen
www.rhb.ch/basel
Die Basler und Baselbieter Schulkinder schwenken von jeder Gemeinde ein Fähnchen mit dem Ortswappen

