Page 1 - Schwarzbuben Woche - KW 45 - 2023
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AARE ZEITUNG, Dienstag, 7. November 2023  |  KW 45  |  14. Jahrgang  |  Inserateannahme: 061 212 99 88  |  Redaktion: 062 212 34 94  |  info@schwarzbubenwoche.ch


                             GÜGGEL-                                   GERÜST-                                  AUDIKA                                    FABIENNE
                             GLÜCK                                     BAUER                                                                              SCHNEIDER


                             Bruderhähne wach-                         Sie arbeiten in luftiger                 Hören und Verstehen                       Sie gibt als erste Ler-
                             sen auf dem Bio-Hof                       Höhe bei Wind und                        sind untrennbar mit-                      nende Einblick in den
                             Schütz in Strengel-                       Wetter an Orten, die                     einander verbunden –                      neuen Beruf der Ent-
                             bach nach ethischen                       für viele nicht zugäng-                  deshalb lassen Sie                        wicklerin im digitalen
                             Grundwerten auf.                          lich sind – ein Port-                    sich bei Hörproble-                       Business.
                                                                       rait.                                    men von uns beraten.

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                   «Ich suche das



          Gespräch mit allen!»






          Im ersten Wahlgang lag Franziska Roth auf dem 2. Platz, mit
          über 30'000 Stimmen. Mit dieser guten Position geht die SP-
          Ständeratskandidatin in die zweite Runde gegen den SVP-Kan-
          didaten Christian Imark. Hier einen Überblick, wie die enga-
          gierte Nationalrätin politisch einzuordnen ist und wohin ihr
          politischer Kompass für die nächsten vier Jahre führt.

          Der bisherige Ständerat Pirmin  Für  Ihre  Partei  steht  viel  auf
          Bischof  (Mitte)  ist  bereits  ge-  dem  Spiel:  Die  SP  besetzte  in
          wählt. Remo Ankli von der FDP  den  vergangenen  80  Jahren
          tritt nicht mehr an. Ihr Konkur-  während deren 68 einen Solo-
          rent ist Christian Imark von der  thurner Ständeratssitz?
          SVP. Wie sieht so die Ausgangs-  Das ist richtig. Die Solothur-
          lage für Sie aus, wie intakt sind  ner Stimmbevölkerung hat sich
          Ihre Chancen?                    während Jahrzehnten für eine
          Franziska Roth: Ich habe grosse  SP-Vertretung im Ständerat
          politische Erfahrung, kann Brü-  ausgesprochen und dieses Ver-
          cken bauen und gehe respekt-     trauen hat sich bewährt. Ge-                                                                 Bild: zVg
          voll  mit  anderen  Meinungen  nauso wie die geteilte Standes-    Sie baut Brücken: Die Solothurner SP-Nationalrätin Franziska Roth will am
          um. Im ersten Wahlgang lag  stimme. Es braucht eine aus-          19. November die erfolgreiche Tradition sozialdemokratischer Standesvertre-
          ich auf dem 2. Platz, mit über  gewogene Vertretung von links  tung in Bern fortsetzen.
          30'000 Stimmen. Meine Chan-      und bürgerlich, von Frau und
          cen sind intakt.                 Mann – nur so können wir uns  und werde gehört. Ich bin unab-      kollegen Pirmin Bischof am glei-
                                           erfolgreich  für  die  Solothur-  hängig und volksnah und weiss,  chen Strick und in die gleiche
          Wie wollen Sie über ihre linke  nerinnen und Solothurner ein-     dass Humor verbindet.             Richtung ziehen.
          Wähler basis  hinaus  mobilisie-  setzen.
          ren?                                                              Sie sind stark links positioniert.  Das grosse Thema, mit dem
          Das gute Resultat im ersten Wahl-  Warum sollte man Sie wählen?   Als  Ständerätin  müssen  Sie  Christian  Imark  sicher  viele
          gang zeigt, dass ich bereits am  Weil Roth wirkt. Ich bin bereit,  Kompromisse  machen.  Passt  Stimmen  holt,  ist  die  Migra-
          22. Oktober über die Parteigren-  die erfolgreiche Tradition so-  das?                              tions-  und  Asylpolitik.  Wie  ist
          zen hinaus, auch aus dem bür-    zialdemokratischer Standesver-   Das passt sehr wohl. Die letzte  Ihre Haltung hier?
          gerlichen Lager, viele Stimmen  tretung in Bern fortzusetzen. In  Legislatur war geprägt von Kri-   Halbwahrheiten sind die gefähr-
          erhalten habe. Ich verfüge über  meinen bisherigen politischen  sen. Ich habe dort als Sicher-      lichsten Lügen. Die SVP macht
          ein breites politisches Netzwerk,  Ämtern habe ich immer nach  heitspolitikerin gezeigt, dass  es sich sehr einfach, wenn sie
          man kennt mich über die Partei-  fairen Kompromissen gesucht  ich Leute an den runden Tisch  beispielsweise sagt, die Auslän-
          grenzen hinweg und in den letz-  und tragfähige Lösungen gefun-   holen kann und das Parteibuch  derinnen und Ausländer seien
          ten vier Jahren habe ich als Na-  den. Mit meinem grossen Netz-   nicht im Vordergrund steht.  verantwortlich für sinken-
          tionalrätin gezeigt, dass ich das  werk wirke ich seit vier Jahren  Und wenn  es  der  Sache unse-  den Wohlstand und Staus auf
          Gespräch  mit  allen  suche  und  im Bundeshaus über die Par-     res Kantons dient, werde ich ge-  Schweizer Autobahnen.
          tragfähige Lösungen finden kann.  teigrenzen hinweg. Ich höre zu  meinsam mit meinem Standes-                   Fortsetzung Seite 3



























                                                                                                                                       «Christian Imark setzt sich für liberale
                                                                                                                                      und vernünftige Ideale ein. Es ist Zeit,
                                                                                                                                    dass der Kanton Solothurn durch einen
              «Ich wähle am 19. November Christian Imark, weil                                                       lösungsorientierten Schwarzbuben im Ständerat vertreten wird!
              er für unsere Kinder und Kindeskinder die Werte und                                                    Ich wähle Christian Imark mit Überzeugung und empfehle allen,
              Traditionen unseres Landes wahrt.»                                          www.imark.jetzt            ihm ebenfalls die Stimme zu geben.»
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